Hinweise:

Blumenschmuck:
Wir bitten Sie um Blumenschmuck Ihrer Wahl, den wir dann an Kranke oder Alte in der Gemeinde weitergeben. Die Spannbreite reicht von einem Strauß für den Altar bis hin zu einem Schmücken der Bänke (Schleifen gibt es in der Kirche). Bitte in Absprache mit unserer Küsterin/unserem Küster den Blumenschmuck vor der Trauung anbringen.
Finanzielles:
Unser Organist bekommt 40 DM für das Spielen bei einer Trauung. Bei Begleitung von Gesang oder besonderen Wünschen erbitten wir 50 DM.
Aufgebot:
Am Sonntag vor der Trauung (nach Absprache auch eine Woche vorher) schließen wir Sie namentlich ins Fürbittengebet ein und erbitten daher Ihren Gottesdienstbesuch. Der Hintergrund für die Tradition des Aufgebots ist folgendes: bis 1871 hatten die Pfarrämter die Funktion von Standesämtern: das öffentliche Aufgebot in der Kirche sollte die Möglichkeit geben, Ehehindernisse (schon bestehende Ehen oder Eheversprechen) geltend zu machen. Wir möchten Sie auch herzlich zum Silvestergottesdienst (17.00 Uhr) einladen, bei dem alle Braupaare des vergangenen Jahres ins Fürbittengebet eingeschlossen werden.
Knien bei dem Trauakt/Ringtausch:
Beides ist nach Ihrem Wunsch möglich. Sagen Sie bitte beim Traugespräch (bzw. danach im Pfarramt) und der Küsterin/dem Küster Bescheid (wegen Kniebank und Ringschale). Es gibt eine schlichte Ringschale in der Kirche, Sie dürfen natürlich auch eine eigene mitbringen.
Der Kuß:
im Anschluß an den Trauakt steht in Ihrem Belieben. Bitte der Pfarrerin/dem Pfarrer mitteilen (gleich im Traugespräch oder später zusammen mit dem ausgesuchten Trauspruch und der Erklärung dazu und den ausgesuchten Traufragen).
Stammbuch:
Ein Stammbuch erhalten Sie bei der standesamtlichen Trauung. Bringen Sie es am besten zur Trauung mit (am besten an Trauzeugen oder Eltern geben, Sie haben sicher genug, an was Sie denken müssen). Sie können es ab der übernächsten Woche ausgefüllt während der Bürostunden (Mo 8.30-12.30, Do 8.00-12.00) abholen oder unser ehrenamtlicher Bote bringt es Ihnen auf Wunsch vorbei.
Veröffentlichung:
Wir veröffentlichen normalerweise Ihre Namen im vorhinein im Nachrichtenblatt der Gemeinde Messel und im nachhinein im Gemeindebrief "Die Brücke". Wenn Sie dies nicht wünschen, bitte rechtzeitig im Pfarramt mitteilen.
Kollekte: Wir erbitten am Ausgang nach dem Traugottesdienst eine Kollekte, die für die jeweils anstehenden Zwecke in der eigenen Gemeinde bestimmt ist. Herzlichen Dank. Wenn Sie eine Spendenbescheinigung wünschen, die Kollekte in einen Umschlag mit Ihrer Adresse stecken!
Fotografieren/Videoaufnahmen:
Wir bitten Sie, dies zu konzentrieren, damit die Feier nicht gestört wird. Schön wäre es, wenn Sie eine Person zum Fotografieren bestimmen könnten (mit lichtempfindlichem Film, denn das Blitzen stört besonders) und eine Person für Videoaufnahmen. Wir empfehlen als Standort die erste Bank und die Orgelempore (durch die Sakristei zugänglich), um das Brautpaar von vorne in den Blick zu bekommen. Bitte nicht im Altarraum herumlaufen – wir als Pfarrerin und Pfarrer werden zwar nicht gestört, da wir auf das Brautpaar konzentriert sind, aber es stört die Andacht der Gemeinde und löst unnötigen Ärger aus.
Trauspruch:
Bitte spätestens eine Woche vor der Trauung im Pfarramt bekanntgeben. Wir freuen uns, wenn Sie noch etwas dazu sagen können, wieso Sie diesen Spruch ausgewählt haben und was er Ihnen bedeutet. Werfen Sie einen Zettel in den Briefkasten oder telefonieren Sie (gerne auch auf den Anrufbeantworter nach dem Piepston, Telefon 298, der Anrufbeantworter ist immer an) oder faxen Sie (616) oder e-mailen Sie
.
Welche Kommunikationsform Sie auch wählen, wichtig ist uns, daß Sie uns Ihre Gedanken mitteilen und daß dies rechtzeitig für unsere Vorbereitung ist. Danke.
 

www.kirchemessel.de